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20. Oktober 2026: Lesung/Gespräch : Faschismus ist keine Meinung - Stabil bleiben in autoritären Zeiten

mit dem Autor Ilko-Sascha Kowalczuk

Wichtige Fakten

Veranstaltungsort

Stadtbibliothek
Breiter Weg 109
39104 Magdeburg

Zeit
20.10.2026, 19:30 - 21:30 Uhr
Themenbereiche
Rassismus / Neonazismus
Zugeordnete Dateien

Beschreibung

Faschismus ist keine Meinung - Stabil bleiben in autoritären Zeiten.
mit dem Autor Ilko-Sascha Kowalczuk
Moderation: Dennis Jannack


Veranstaltung der RLS Sachsen-Anhalt in Kooperation mit der Stadtbibliothek Magdeburg

Anmeldung unter:
https://stadtbibliothek.magdeburg.de/Veranstaltungen/Ilko-Sascha-Kowalczuk-Faschismus-ist-keine-Meinung.phpobject=tx,4108.700.1&ModID=11&FID=4108.1461.1&NavID=4108.15&sfvort=1&sfreg=1&sfort=1#:~:text=Diese%20Veranstaltung%20reservieren

Klappentext: Wie bleibt man stabil in den neuen autoritären Zeiten? Indem man sich nicht einreden lässt, dass Menschenfeindlichkeit, Rassismus und Faschismus einfach nur andere Meinungen seien. Ilko-Sascha Kowalczuk blickt in diesem Buch auf die inneren Mechanismen des Rechtsrucks. Er zeigt, wie und warum die DDR-Vergangenheit verharmlost wird, wie die Ostdeutschtümelei die Demokratie unterminiert und warum die Freiheitsfeinde in der Regel Putin-Freunde sind. Seine Lektionen über den Populismus führen vor, wie man dagegenhält und den Extremisten die Suppe versalzt. Denn noch sind die Demokratie- und Freiheitsfreunde in der Mehrheit.
Deutschland ist trotz aller Probleme nach wie vor eines der politisch stabilsten, sozial sichersten, wirtschaftlich stärksten und gesellschaftlich freiheitlichsten Länder der Welt. Doch die Populisten vermitteln ein ganz anderes Bild, beschwören den Niedergang herauf und verherrlichen autoritäre Systeme. Ilko-Sascha Kowalczuk blickt in diesem Buch auf die Entwicklungen in Ostdeutschland und zeigt, wie das Gift der Freiheitsfeinde in die Gesellschaft einsickert: durch das Schlechtreden der Gegenwart und die Verklärung der Vergangenheit. Insbesondere die DDR-Geschichte ist ein Schlachtfeld, auf dem um die Akzeptanz autoritärer Staatsvorstellungen gerungen wird. Kowalczuks Text ist ein Weckruf. Er will dazu ermuntern, sich in die eigenen Angelegenheiten einzumischen. Er will anstecken und motivieren. Und er will Argumente liefern für den ewigen Kampf um Freiheit und Demokratie.

Standort

Kontakt

Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen-Anhalt

Telefon: +49 391 25191475

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